Wasserhärte Verzeichnis

Herzlich Willkommen in unserem Wasserhärte Verzeichnis. Hier tragen wir die Wasserhärten aller deutschen Ortschaften und Städte zusammen. Benutzen Sie einfach die Suche um nach Ihrer Ortschaft zu suchen. Falls dort noch kein Wert eingetragen sein sollte, können Sie gerne selbst die Wasserhärte eintragen. Hier erfahren Sie wie es geht.

Deutschland
Bundesländer / Kantone: 16

Österreich
Bundesländer / Kantone: 9

Schweiz
Bundesländer / Kantone: 26

Belgien
Bundesländer / Kantone: 3

Neueste Einträge

27389 Fintel Fintel (Niedersachsen)

Wasserhärte: 10 °dH

"Quelle1: Wasserhärte laut Wasserwerk Süd 2020: 9,5°dH. link: http://www.wvvrow.de/trinkwasser-wasserqualitaet-analysedaten.html Quelle2: eigene Messung Test..."

24.07.2021 von Christian

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70569 Stuttgart Büsnau (Baden-Württemberg)

Wasserhärte: 7 °dH

"Gemessen am 20.07.2021"

22.07.2021 von Andaluz

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8459 Volken Volken (Zürich)

Wasserhärte: 21 fh
(11,76 °dH)

"Aus beruflichen Gründen gehört die Härtebestimmung zu meinen Aufgaben! Im Gegensatz zu den gefunden Werten zwischen 37 - 47 °f, konnte ich nur 21 °f messen!..."

19.07.2021 von Wasserwisser

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4842 Zell am Pettenfirst Bruck (Oberösterreich)

Wasserhärte: 14 °dH

"Gemessen am 15.07.2021"

15.07.2021 von Andaluz

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4303 Kaiseraugst Kaiseraugst (Aargau)

Wasserhärte: 69 fh
(38,64 °dH)

"2x getestet am 14.07.2021"

14.07.2021 von Horst

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17459 Zempin Zempin (Mecklenburg-Vorpommern)

Wasserhärte: 23,4 °dH

"Wasserverband Zinnowitz&Zempin"

08.07.2021 von Cjh

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4524 Günsberg Günsberg (Solothurn)

Wasserhärte: 16 °dH

"Die Wasserhärte ist hoch. Gemessen mit dem BWT Titriertropfentest im Juni 2021."

29.06.2021 von Vex

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51105 Köln Poll (Nordrhein-Westfalen)

Wasserhärte: 5 °dH

"aus dem Internet"

27.06.2021 von k.wilberg

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54486 Mülheim (Mosel) Mülheim (Mosel) (Rheinland-Pfalz)

Wasserhärte: 3,73 °dH

"gem. Stadtwerkemessung 2021"

26.06.2021 von hansw49

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Es gibt mittlerweile viele Diskussionen zum Thema Leitungswasser. Eines der wichtigsten Gesprächsthemen ist die Unterscheidung in hartes und weiches Wasser. Die Beschaffenheit von Leitungswasser ist nicht überall dieselbe. Vielmehr unterliegt das Leitungswasser je nach den individuellen Voraussetzungen Schwankungen in der Qualität. Doch was ist überhaupt besser? Weiches oder hartes Wasser? Worin besteht der Unterschied und wie kann hartes Wasser zu weichem Wasser werden. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Wasserhärte.

Was versteht man unter Wasserhärte?

Die Härte des Wassers wird durch die Konzentration von härtebildenden Elementen im Wasser bestimmt. Zu diesen Härtebildnern gehören vor allem die Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium, dazu in sehr geringen Mengen auch Strontium und Barium. Die Härte berechnet sich aus der Stoffmenge der Magnesium- bzw. Calciumionen im Wasser. Hartes Wasser weist dementsprechend mehr Ionen auf als weiches Wasser. Calcium und Magnesium sind zwar im Wasser gelöst, verbinden sich jedoch eventuell zu unlöslichen Stoffen wie Kalk. Deshalb erkennt man hartes Leitungswasser oftmals an Kalkablagerungen am Wasserhahn. In einer hohen Konzentration sorgen die Metallablagerungen für Schäden und Verstopfungen in den Rohren. Die Härtebildner kommen über den Boden ins Grundwasser oder werden über Grundwasserleiter ins Wasser befördert. Zum Vergleich: Regenwasser enthält in der Regel so gut wie keine härtebildenden Elemente.

Vor- und Nachteile von hartem und weichem Wasser

Weiches Wasser eignet sich besser als Trinkwasser, zum Gießen von Pflanzen und zum Säubern von Geschirr. Nachteilig wirkt es sich auf die Schaumbildung beim Waschprozess sowie auf die Abwaschbarkeit von Seife beim Händewaschen aus. Hartes Wasser hilft dabei, feste Verkrustungen auf dem Geschirr abzulösen, benötigt jedoch auch dementsprechend mehr Wasch- bzw. Spülmittel. Wird regelmäßig hartes Wasser für den Betrieb von Heizungen oder Haushaltsgeräten (z.B. Kaffeemaschinen oder Wasserkocher) verwendet, bildet sich irgendwann Kesselstein an den Geräten. Darüber hinaus kann hartes Wasser langfristig zur Verkalkung und Verstopfung der Rohre beitragen. Für den häuslichen Gebrauch eignet sich weiches Wasser dementsprechend besser.

Wie kann hartes Wasser weicher gemacht werden?

Bei der Umwandlung von hartem Wasser in weiches Wasser verzeichnen Filtersysteme die besten Erfolge. Hierbei wird das Leitungswasser von Metallen befreit. Auf diese Weise wird die Nutzbarkeit des Wassers verbessert. Haushaltsgeräte haben eine längere Lebensdauer, das Wasser ist bekömmlicher für Pflanzen und die allgemeine Wasserqualität wird erhöht. Leider tragen Filter zumeist nicht dazu bei, dass die Rohre geschützt werden. Filter sind erst an der Armatur angebracht, haben also keinen Einfluss auf die Härte des Wassers im Inneren der Zulaufrohre.

Fazit

Die Beschaffenheit des Leitungswassers hat einen Einfluss auf viele Anwendungsbereiche. Ob es sich um den Einsatz in der Pflanzenzucht, als Trinkwasser oder im Haushalt handelt, weiches Wasser ist grundsätzlich zu bevorzugen. Leider ist die Beschaffenheit des Leitungswassers immer von der Umgebung sowie den sanitären Systemen abhängig. Deshalb lohnt es sich, auf ein Filtersystem zur Filterung von Metallen zu setzen. Hiermit können Verbraucher hartes Leitungswasser schnell und einfach in weiches Wasser umwandeln und anschließend nutzen.

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