Die Wasserhärte in Aachen (52062) beträgt 7 °dH und liegt damit im Härtebereich weich.
Dieser Wert stammt aus dem einzigen Eintrag unserer Nutzer, eingetragen am 21.09.2011.
Bei weichem Wasser ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kalk bildet, relativ gering.
In der Regel benötigen Sie keine Wasserenthärtungsanlage.
Das Trinkwasser in Aachen stammt aus verschiedenen Quellen. Etwa 85 % werden aus Oberflächenwasser der Eifeler Talsperren gewonnen, darunter die Dreilägerbachtalsperre, die Kalltalsperre und der Obersee der Rurtalsperre. Die restlichen 15 % stammen aus Grundwasserwerken im Stadtgebiet, wie dem Eicher Stollen, Brandenburg, Schmithof und Reichswald.
Die
Wasserhärte in Aachen variiert je nach Stadtteil. In vielen Gebieten, darunter Vaalserquartier, Laurensberg und Brand, wird weiches Wasser mit weniger als 8,4 °dH geliefert. In höher gelegenen zentralen Stadtteilen, wie Rothe Erde oder Soers, liegt die
Wasserhärte im mittleren Bereich zwischen 8,4 und 14 °dH.
Hartes Wasser mit über 14 °dH ist in Aachen selten.
Weiches Wasser führt zu weniger
Kalkablagerungen in Haushaltsgeräten und Leitungen, was den Reinigungsaufwand reduziert und die Lebensdauer der Geräte verlängert. Die Trinkwasserqualität in Aachen wird regelmäßig überwacht und entspricht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Wasser ist farb- und geruchlos, frei von Krankheitserregern und enthält gelöste mineralische Stoffe in bestimmten Konzentrationen.